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<pre>Die Folgen dieser fehlenden Fokussierung flog den Münchnern zuletzt bereits in der Fremde ein kleines bisschen um die Ohren. Nachdem es in Hoffenheim die erste Niederlage der Rückrunde setzte, war vor Wochenfrist auch in der Leverkusener BayArena lediglich ein torloses Unentschieden drin.  <p> Möglicherweise ist es auf die gen endlos tendierende Leidensgeschichte des HSV zurückzuführen, dass mittlerweile auch kleinste Fortschritte einen langen Schatten werfen: Folglich löst es bereits Erleichterung aus, dass sich die Stürmer inzwischen wieder etwas häufiger an ihren Arbeitsauftrag erinnern.  <p>  Es war offensiv wie auch defensive eine hervorragende Leistung der Breisgauer. „Heute muss ich echt den Hut ziehen“, war auch SCF-Trainer Christian Streich sichtlich begeistert von der starken Leistung seiner Spieler. <p> Obwohl dem HSV in der Hinrunde der schwächste Saisonstart der Vereinsgeschichte zu schaffen machte, hatte sich das Team in der 5. Runde mit aller Entschlossenheit gegen eine weitere Niederlage gestemmt — im September hielt das Bollwerk den übermächtigen Gästen lange 88 Minuten stand. <p>  Die Wettoption „Beide Teams treffen“ scheint vor diesem Hintergrund besonder attraktiv – umso mehr, weil die Frankfurter Offensive selbst stets für einen Treffer gut ist.  </pre>


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<pre>Genauso, wie sie in der heimischen Allianz-Arena zu besiegen. 11 Heimspiele, 11 Siege, 37:4 Tore lautet die beeindruckende Bayern-Heimbilanz in dieser Spielzeit.  <p> Schließlich haben der BVB und RBL die vergangene Saison auf den Rängen vier und sechs abgeschlossen und beide sind natürlich auch heuer wieder Anwärter für das obere Tabellen-Drittel.  <p>  Schon die Begegnung in der Hinrunde hatte schließlich offenbart, dass die Schanzer gegen den Tabellenzweiten an ihre Grenzen stoßen: Mit der 0:4-Schlappe handelte sich das Team im heimischen Audi-Sportpark die höchste Niederlage der laufenden Spielzeit ein. <p> Dennoch erlebe man derzeit „wieder ein VfL-Team, das richtig viel Spaß macht“, so Aufsichtsratsvorsitzende und VW-Finanzvorstand Frank Witter. <p>  Daher empfiehlt es sich, die zuletzt alles andere als torhungrige Offensive bereits am kommenden Samstag wieder auf Touren zu bringen. Auch in der Hintermannschaft herrscht, nachdem diese in Sinsheim bereits das 1Standard-Gegentor in dieser Saison kassierte (nur Gladbach ist bei ruhenden Bällen noch anfälliger), erheblicher Verbesserungsbedarf.  </pre> 


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<pre> Auch, wenn sie in der Rückrunde nur gegen die Top-Teams (Schalke, Leverkusen, Bayern, BVB) Niederlagen kassiert haben – die Abstiegszone ist für die 98er nur noch einen Punkt entfernt.  <p> Die letzte Niederlage liegt dementsprechend lange zurück und datiert vom April, als Dortmund den Bayern daheim mit 0:1 unterlag.  <p>  Deutlich entspannter ist die Lage derweil im 340 Kilometer weiter östlich liegenden Leipzig. Wie eingangs bereits erwähnt, haben die Sachsen in den vergangenen Wochen sämtliche Angriffsversuche der Konkurrenz unbeschadet überstanden. <p>  für das anstehende Auswärtsspiel dürfte nun aber vielmehr von Interesse sein, dass sich der Wert dieser stimmungsaufhellenden Maßnahmen auch nach den jeweiligen Atempausen erwies — sowohl in Hamburg als auch in Dortmund meldeten sich die Leipziger siegreich im Bundesliga-Alltag zurück. <p>  Video: Thomas Tuchel hob nach dem 3:1-Sieg in Gladbach vor allem Marco Reus hervor. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre> Allerdings bleibt festzuhalten, dass sich Ben-Hatira bislang noch zu selten seiner Torjäger-Qualitäten erinnert; nach dem Erfolg gegen das Schlusslicht legte der 27-Jährige eine drei Spiele währende Kunstpause ein, bevor er zuletzt im Derby erneut in entscheidender Funktion in Erscheinung trat.  <p> Als viel bedeutsamer könnte sich stattdessen die Tatsache erweisen, dass sich Mainz zuletzt als ein Mentalitätsmonster erwies — was von den Hausherren so beim besten Willen nicht behauptet werden kann.   <p> Trotz dieser bitteren Niederlage im 100. Spiel unter Trainer Dirk Schuster versucht dieser vor dem Spiel gegen den HSV nun die positiven Aspekte in den Vordergrund zu stellen: <p>  Das gelingt schon recht gut, auch wenn es vor allem zuhause nicht so recht klappen will. Die 1:3-Niederlage gegen die Mainzer am Wochenende war bereits die zweite Heimpleite in Serie. In der WWK-Arena steht Schuster noch ohne zählbaren Erfolg da.  <p> Mit zwei vergebenen Hochkarätern ließ Neuzugang Sandro Wagner in dieser Phase jedoch gleich mehrfach die greifbare Chance auf den ersten Dreier liegen — der Premierensieg ist somit nun erst beim vormaligen Arbeitgeber des Hoffenheimer Stürmers drin.  </pre>


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<pre> Nach dem Seitenwechsel steckte die Labbadia-Elf jedoch zurück und ließ sich von den Gästen nahezu die gesamte restliche Spielzeit in der eigenen Hälfte einschnüren.  <p> Die Mannschaft von Heiko Herrlich zeigte bisher nur sehr inkonstante Leistungen. Nachdem sie zum Jahreswechsel sogar auf Platz zwei in der Tabelle lagen und das Team der Stunde waren, folgte wenig später ein Einbruch und ein Rückfall auf Platz fünf.  <p>  Auch Sportdirekter Michael Zorc war aufgrund der Darmstadt-Blamage wütend: „Wir müssen feststellen, dass wir von rechts hinten bis links vorne komplett nicht bereit waren für dieses Spiel. Wir sind teilweise nur über den Platz gejoggt. Das hat mit mangelnder Einstellung zu tun.“ <p>  „Wenn du im Offensivspiel die Bälle nicht behauptest und für keine Entlastung sorgst, ist es nicht unser Spezialgebiet, sich dagegen zu stellen und Angriffe aufzufangen.“  <p> Personell sollten die Freiburger keine Probleme haben, alle Leistungsträger sind im Großen und Ganzen fit. Um aus der Allianz-Arena etwas mitnehmen zum können, muss eine deutlich bessere Leistung als im Heimspiel gegen die Schanzer gezeigt werden.  </pre>


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